Einseitige Grenzerfahrung…..

Es ist wirklich nicht mehr nachvollziehbar, warum ich als Grenzgängerin in Richtung Luxemburg ungehindert nach Luxemburg reinkomme, aber stundenlange Staus in Kauf nehmen muss, wenn ich ins Saarland zurückfahre. Dabei werden ja nur die Pendlernachweise und -ausweise kontrolliert…was m.E. bisher keinen einzigen Virus gestoppt hat. Das Ganze ist keine gute Situation, und es wird höchste Zeit, dass hier wieder Normalität einkehrt….der angerichtete Schaden im Verhältnis zwischen den angrenzenden Ländern ist ja schon beträchtlich.

Hier noch ein dazu passender Artikel…..klappt leider nicht mit dem Herunterladen, ist aber auf der Seite „https://www.diegrenzgaenger.lu/gesellschaft/grenzen-bleiben-weiter-zu-der-aerger-wird-groesser/ “ zu finden, falls jemand Interesse hat.

Pino

Ein Kommentar zu “Einseitige Grenzerfahrung…..

  1. Hi Pino, ich finde den Satz aus dem Artikel der grenzgänger.lu “ Soziale Distanz heißt nicht nationale Distanz.“ sehr, sehr treffend und der Artikle bringt die Situation so gut auf den Punkt – den viele immer noch nicht fassen. Vor allem SaarländerInnen. Heute hörte ich, dass die Freundschaft zwischen den SaarländerInnen und die LothringerInnen ja ncoh nie so ganz grün waren und daher die Reaktionen jetzt ja auch nicht Neues seien…Tolle Aussagen von eigentlich politisch aktiven Menschen. Versteh ich nicht. Echt nicht.

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