Wir .otzen im Quartett

Schon wieder ist die 1 km – Grenze für alle französischen BürgerInnen vorgesehen. Das ist echt das allerübelste an diesem Lockdown für uns persönlich. Für die Gastronomie kann ich ja nicht sprechen. Aber es ist beängstigend, wie das Leben aussiehen wird, wenn der Umgang mit dem Virus uns alle noch mehr in die Isolation getrieben„Wir .otzen im Quartett“ weiterlesen

Confinement, Déconfinement, Réconfinement

Uuuh, es ist zum Haare raufen. Präsident Macron erklärte, dass die Situation in Frankreich – so wie auch im Rest Europas – sehr ernst ist. Die Corona-Maßnahmen, die seit Ende August in Frankreich gelten, waren nicht wirksam genug. Ab Mitte November werden harte Zeiten für die französischen Krankenhäuser anbrechen. Deshalb hat die französische Regierung folgende„Confinement, Déconfinement, Réconfinement“ weiterlesen

Wieder neue Regeln in Grand Est und im Saarland

Jetzt darf man also von Grand Est für 24 Stunden ins Saarland und umgekehrt darf man vom Saarland für 72 Stunden nach Grand Est…Sonderbar. Überschreitet man die Stundenanzahl, muss man jeweils in Quarantäne. Nur, wie soll das denn kontrolliert werden? https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/vis_a_vis/bundesregierung_erklaert_festland-frankreich_zum_risikogebiet_100.html

Und schon ist es soweit

Nun ist Frankreichs Grenzregion wieder Risikogebiet, besser gesagt, ganz Festlandfrankreich, laut Robert Koch Institut. Und Frankreich selbst hat den Gesundheitsnotstand ausgerufen. Ich frage mich, wie die das hinkriegen, dass die Zahlen so hochgehen. Irgendwie sind wohl alle hier so unterwegs wie die Exweller BürgerInnen, die von den Marpingern jetzt noch weniger gemocht werden. Feiern die„Und schon ist es soweit“ weiterlesen

Jezz hann die St.Wenneler und die Neinkerjer de Salat

Ich muss doch glatt an die Tante in St.Wendel denken, die mir im Frühjahr einen bösen Stinkefinger gezeigt hat, als ich mich mit französischem Kennzeichen in die Stadt wagte. Ähnlich wie ein Typ vorm Edeka in Wellesweiler. Ist doch jetzt Grand Est immer noch kein Risikogebiet. Naja, aber wird wohl nicht mehr lange dauern. Deshalb„Jezz hann die St.Wenneler und die Neinkerjer de Salat“ weiterlesen

Nationale Reflexe waren unvernünftig

Man glaubt es kaum: Merkel spricht es aus. Sie sagt, dass die ersten Reflexe der Coronakrise zu begegnen durchaus national und daher unvernünftig gewesen seien. Da ist ja schon mal viel passiert in den Köpfen. Nur, dass die ersten Reflexe bis zum 15 Juni, also geschlagene drei Monate dauerten und eher auf ein verfestigtes Muster„Nationale Reflexe waren unvernünftig“ weiterlesen

Nach drei Monaten ist die Grenze wieder offen: wir klatschen jetzt nicht

Ganz entgegen der letzten Erfahrungen mit dem SR als Hofberichterstatter berichtet Lisa Huth vom SR, dass doch viele nicht so schnell über die Ereignisse in der Grenzregion hinwegsehen werden: https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/reaktionen_ende_grenzkontrollen_saarland_frankreich_100.html. Sprüche wie „Geh zurück ins Coronaland“ werden eher nicht so schnell vergessen (https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/deutsch-franzoesische-grenze-geh-zurueck-ins-corona-land,Rwzmsab). Auch beim Treffen der EurodistrictpolitikerInnen und einiger BürgerInnen aus beiden Ländern auf„Nach drei Monaten ist die Grenze wieder offen: wir klatschen jetzt nicht“ weiterlesen